Schottland durchquert
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Schottisches Wetter begrüßt uns am Flughafen Basel. Wir stimmen uns schon mal auf den Urlaub ein.

 

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Zum Glück sieht es in Schottland selbst dann gleich viel freundlicher aus (hier: Edinburgh).

 

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Drei Länder an einem Tag - das macht müde. Frieda schläft fast sofort als wir endlich einige Stunden Zugfahrt weiter nördlich Inverness erreichen. Vorerst die letzte Übernachtung im Bettchen.

 

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Im Hintergrund beeindrucken fünf Schleusen des kaledonischen Kanals in Fort Augustus. Im Vordergrund beeindruckt Diana mit den ersten Wanderschritten in diesem Urlaub.

 

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Loch Ness - irgendwie hatten wir uns das mystischer vorgestellt. Ab hier laufen wir nun aber wirklich los.

 

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Frieda hält noch nichts von der Idee, ab jetzt wandern zu müssen.

 

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Offenbar hat unser kleines Mädchen unseren Anreisetag immer noch nicht hinter sich gelassen, sie schläft erstmal noch ein wenig aus. Gute Idee, findet Diana.

 

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Gleich nebenan finden wir einen hübschen kleinen Wasserfall.

 

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Auch für uns merkwürdige Tiere stöbern wir hier und da auf, z.B. diesen Fasan.

 

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Hinter uns bleibt langsam Loch Ness zurück. Und noch immer kein Monster in Sicht!

 

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Tobi lernt derweil die Strecke besonders intensiv kennen, denn er macht nebenher noch den Gepäcktransport. Das ist der Plan: Tobi (manchmal auch Diana) läuft jede Strecke drei Mal, einmal mit seinem Rucksack, einmal zurück ohne Gepäck und ein weiteres Mal mit Frieda in der Kraxe.

 

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Frieda und Diana versuchen in dieser Zeit ein bisschen aus eigener Kraft voranzukommen und hätten beinahe das (nicht Wild-)Schwein rechts im Bild übersehen.

 

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Die Landschaft hat auch noch mehr zu bieten als breite Wege ... an dieser Stelle beispielsweise plötzlich fast keine Wege mehr.

 

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Doch die Zivilisation holt uns ziemlich schnell wieder ein, oder wir sie? Frieda mutiert sicherheitshalber schnell zu Frieda-Spenst. Unsichtbar!

 

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Irgendwas ist auch wirklich komisch, an dieser Zivilisation hier. Diese alten Strommasten liegen "reihenweise" in der Gegend herum.

 

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Zwischenstopp Boothy, von innen allerdings zu unromantisch für einen so warmen und sonnigen Tag.

 

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Wir verstecken uns lieber vor der Zivilisation und bauen unser Zelt so auf, dass wir das Haus und die (nebenan neugebaute und stehende) Stromleitung fast nicht sehen können. Frieda hilft fleißig mit ...

 

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und geht dann noch mit Tobi Trinkwasserquellen erforschen.

 

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Neben Trinkwasserquellen gibt es hier auch Salz-Quellen. Menschengemacht. Ist doch zivilisierter hier als man denkt, in der weiten schönen Landschaft.

 

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Der nächste Morgen begrüßt uns wieder mit Sonnenschein. Man beachte, wir sind tatsächlich in Schottland!

 

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Friedas Bereitschaft selbst zu laufen, ist gestiegen, aber nicht sehr. Tobi ist schon längst unterwegs zum ersten Rucksackdepot.

 

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Und Frieda ist eingeschlafen noch bevor wir die erste Tagesetappe beendet haben.

 

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Die Landschaft ist herrlich, aber auch ziemlich weit. So ein kleines Dianalein, was sich auf dem Weg zum nächsten Rucksackdepot macht, fällt da kaum auf.

 

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Trotz (oder wegen?) der Wanderstöcke kommen Frieda und Diana nicht wirklich voran ...

 

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Also lassen sie einen Drachen steigen. Dann weiß Tobi wenigstens, wo er sie und das zurück gelassene Gepäck finden kann.

 

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Der Trick mit dem Drachen hat funktioniert. Denn da kommt er auch schon wieder, der Papa.

 

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Jetzt haben wir es auch endlich geschafft, die Zivilisation weiter hinter uns zu lassen. Gute Aussichten fürs Zelten und die kommenden Tage.

 

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Wir machen uns bereit für den Nachtschlaf im kuschelig warmen Zelt.

 

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Frieda zweifelt noch daran, ob der Zeltplatz eine gute Wahl war.

 

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Am Morgen des dritten Wandertags sehen wir die ersten Wolken.

 

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Dieses stolze Tier steht genau vor einer der "Erdgletscherspalten", die hier die gesamte Landschaft zerfurchen. Die Spalten beschäftigen uns den ganzen Tag: durchgehen oder drumherum laufen - was verbraucht mehr Energie?

 

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Tobi erkundet den Weiterweg,

 

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derweil verpacken Frieda und Diana unseren Lagerplatz wieder in transportabler Art.

 

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Tobi ganz klein am Gipfel nebenan, aus Sicht der Mädels.

 

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Und umgekehrt. Wer findet die Stecknadel im Heuhaufen?

 

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Das Schneekind.

 

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Erd-Henge?

 

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Diana am Gipfel des Càrn Dearg. Wobei, derer gibt es angeblich mindestens neun. Unserer ist mit stolzen 817 Metern Höhe ein "Corbett", die "zweitbeste Klasse" nach den Munros, höhenmäßig.

 

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Und weiter unten: Labyrinth-Wanderer. Wieder die Frage mitten durch oder doch lieber drum herum?

 

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Coole neue Aussicht? Tagesziel erreicht! An den Bergen hier sind überall die "Parallel Roads" zu sehen, tatsächlich Seeufer aus vergangener Zeit.

 

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Frieda ist mal wach. Und Tobi auch, hier mit einer neuen Sportart beschäftigt: Tanz-Photograf!

 

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Während Frieda das Zelt aufbaut ...

 

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... macht sich Tobi auf den Weg, das restliche Gepäck vom Zwischenlagerplatz zu holen. Romantische Naturbeleuchtung inklusive.

 

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Bei der Rückkehr wartet eine Diana-Frieda-Pyramide vor dramatischer Kulisse.

 

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Nächster Morgen: Frieda macht sich auf den Weg. Zwar hier noch in die falsche Richtung, aber ein Anfang ist ein Anfang!

 

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Tobi läuft derweil wieder mit etwas Gepäck voraus, hier über einen kleinen Extra-Gipfel am Wegesrand.

 

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Eigentlich wollten wir heute diesem Bergrücken weiter folgen, einen von uns alleine zum Einkaufen in das Dorf im Tal schicken und dann in ein oder zwei Tagen vom Ende des Hügels nach Spean Bridge absteigen.

 

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Aber das Wetter ist nicht einverstanden mit dem Plan (es droht ein baldiges Schönwetter-Ende), und so machen wir uns gleich zusammen auf den Weg nach unten, wieder einmal unter Überwindung gewisser Hindernisse.

 

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Erfahrungen mit dem höllischen Höllen-Heidekraut. Im Hintergrund ein "Wald", nur ein kleiner Ausschnitt aus einer großen Brachfläche. Waldwirtschaft wird hier eindeutig in eindrucksvolleren Dimensionen durchgeführt als zu Hause.

 

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Blick auf ein Stück Kaledonischen Kanals, auch am Hang gegenüber ist ein erstaunliches Stück Waldwirtschaft auszumachen.

 

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Wo ein Rest Mischwald übrig ist, ists gleich sehr beschaulich für uns Spaziergänger.

 

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Auch beschaulich: Laggan Locks.

 

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Wir beamen uns von Telefonzelle ...

 

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... zu Telefonzelle (mit dem Bus).

 

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Während Diana einkaufen ist (auch Tobi war schon shoppen, das Ereignis ist einfach zu spannend!), entwickelt sich in der Nachbarschaft ein interessantes Problem (rechts oben im Bild).

 

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Zum Glück kommt schnell kompetente Hilfe, so dass wir noch ein bisschen Freiluft-Kino-Picknick machen können.

 

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Noch ein Stück Busfahrt später sind wir am North Face Car Park.

 

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Unterwegs überqueren wir eine erstaunlich schmale Autobrücke mit erstaunlich ausgefeilter "Anleitung".

 

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Vielleicht ist so eine Brücken-Notfallanleitung tatsächlich wichtig hier? Offenbar nimmt es ja nicht mit jeder Brücke ein gutes Ende.

 

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Frieda schläft mal wieder ein bisschen, während Tobi weiter oben das Gepäck versteckt.

 

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Beim Spazierweg-Spazieren taucht plötzlich der Grund der spontanen Bus-Aktivitäten auf: Ben Nevis!

 

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Frieda hat derweil etwas noch viel wichtigeres entdeckt: Pfütze!!

 

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Einige Meter Höllen-Heidekraut (O-Ton Diana) später errichten wir unser Zelt mit Blick auf den Weiterweg. Der soll uns über den Hügel in Bildmitte und via die CMD Arête zum Ben Nevis (rechter Rand) führen.

 

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Der Weg am nächsten Morgen führt uns erst einmal an einer formschönen Natur-Badewannen-Landschaft vorbei.

 

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Wobei Frieda und Diana erstmal noch ein bisschen ruhen.

 

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Um sodann mal wieder einen Zaun zu überqueren. Dieser hier sogar mit einer halben Leiter.

 

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Auf halbem Weg zum Gipfel gibt es ein Plateau mit hübschem See dazu. Hier bleiben wir!

 

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Ein kleiner Abendspaziergang am Fuß des Ben Nevis ruft bei Frieda eine bislang ungekannte Outdoor-Bewegungsfreude hervor (bei Tobi auch, der erkundet gleich ein bisschen den Weg zum Gipfel ;)!

 

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Nächster Morgen: Aufbruch zum Gipfelsturm! Das Zelt bleibt hier und wartet brav auf unsere Rückkehr.

 

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Das Wetter sagt: höchste Zeit!

 

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Frieda sagt: erstmal ausschlafen!

 

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Auf dem Weg nach oben hat man eine sehr eindrucksvolle Sicht auf den Grat (Carn Mor Dearg Arête), der diese Runde so relativ berühmt macht.

 

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Auch hier ist wieder formschöne Designer-Badausstattung (oder deren Vorbild?) am Wegesrand zu sehen.

 

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Pause am Grat, Frieda hat die Mama voll "im Griff"!

 

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So hübsch geht der Grat weiter.

 

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Und weiter. Bis zum Gipfel des Ben Nevis, hier rechts im Bild und noch völlig wolkenlos.

 

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Aber sie sind von allen Seiten nicht mehr weit, diese Wolken (hier der Blick in Richtung Fort William)!

 

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Lauf, Tobi!

 

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Aber, fotografieren ist doch auch wichtig!

 

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Und zumindest eine winzigkleine nette Kraxel-Einlage ist auch zu finden.

 

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Und hier, auch eine etwas schmale schöne Grat-Partie ist im Wander-Angebot.

 

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Zur Abrundung des Menüs bescheren die letzten Meter zum Gipfel noch ein kleines Firnfeld. Links unten sind übrigens die einzigen drei weiteren Begeher dieses Weges heute zu sehen, zwei West-Highland-Way-Wanderer mit Guide, ausgerüstet mit Pickel und Steigeisen sowie vielen guten Tipps des Guides - möglicherweise für sie ein interessanter Kontrast zu unserem Auftreten.

 

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Auf den letzten Metern zum Gipfel sagt uns die legendäre Gipfelwolke guten Tag.

 

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Diese Wolke bleibt uns auch auf dem Gipfel treu. Was Frieda selbstverständlich nicht vom "Wandern" abhält.

 

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Zwei Damen am Vermessungspunkt auf dem höchsten Berg der Britischen Inseln. Lustig auch: die Richtung, in die man nicht gehen soll, ist mit einem Pfeil markiert ("Weak edge keep off").

 

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Frieda hat ganz andere Probleme. Kommt aber offenbar gut zurecht mit ihrem Outdoor-Keks.

 

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Zwischendurch gibt es tatsächlich ein bisschen Aussicht, vom Dach von Großbritannien.

 

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Was für Frieda recht war soll für "Das Neue" doch billig sein! Frieda weiß jedenfalls, worum es geht!

 

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Schon wieder neblig überall? Nach einer Stunde am Gipfel machen wir uns langsam - und ordentlich gesichert - wieder auf den Weg nach unten. Im Hintergrund einer der traditionsreichen Bauwerksreste vom Gipfelhotel und Observatorium.

 

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Von den hunderten Menschen, die uns im Abstieg auf dem "Ponytrail" entgegen gekommen sind, war dies der spannenste.

 

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Die viele frische Luft hat Friedas Urinstinkt geweckt. Wir wussten gar nicht, dass wir eine kleine Amazone dabei haben.

 

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Die letzten Meter Schneefeld bringen uns fast alle zu Fall: Tobi gerät ins Wanken beim Frieda sichern. Diana rutscht beim Fotografieren beinahe aus.

 

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Von unter den Wolken ist die Aussicht einfach großartig. Ein bisschen wie Norwegen, oder Schweden, oder eben Schottland. Am rechten Rand des Sees wohnen wir.

 

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Frieda hat ihre Richtung gefunden: Berg runter! Sie will gar nicht wieder aufhören und nimmt nur widerwillig die helfende Hand an. Sie läuft, und läuft und läuft und ...

 

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... erst im flacheren Gelände befielt unsere Kriegerin, dass sie nun getragen werden will.

 

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Frieda sucht die Outdoorkekse, aber findet nur leere Verpackungen. Zeit für den Abstieg ins Tal und einen Einkauf in Fort William.

 

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Vater und Tochter holen noch schnell frisches Trinkwasser, bevor ...

 

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... wir uns alle vom Ben Nevis und unserem Zuhause am Mittelplateau verabschieden. (Im Hintergrund links noch der Zustieg zu unserem Grat und rechts ein Teil vom Ben Nevis.)

 

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Abgesehen von der Aussicht ist der Abstieg auf dem "Ponytrail" eher unschön: viel Gegenverkehr, hässliche breite Wege und einige Höhenmeter. Das schreit geradezu nach Schwerlasttransport, denn keiner von uns will den Weg und die Höhenmeter mehrmals zurücklegen.

 

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Als wir fast schon ihm Tal sind, hat Frieda auch ausgeschlafen und läuft, und läuft und läuft wieder mal bergab.

 

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Frieda und Tobi entscheiden, dass genau hier der perfekte Zeltplatz ist ...

 

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... und gehen gemeinsam sogleich an die Arbeit.

 

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Irgendwie verwegen dafür, dass wir NUR Einkaufen gehen.

 

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Dort irgendwo muss es ein oder zwei Geschäfte geben. Hübsch gelegen, dieses Fort William.

 

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Der Weg macht Diana allerdings schon lange keinen Spaß mehr, obwohl wir doch nun endlich richtig offiziell auf dem West Highland Way unterwegs sind und in Fort William sogar sein typisches Ende erreichen.

 

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Tobi geht deshalb heldenhaft allein einkaufen und sammelt seine erschöpften Mädels im Park wieder auf.

 

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Auf dem Rückweg tritt Frieda in den Sitzstreik: "Das nennen die West Highland Wanderweg?! Eine Frechheit ist das, diese Autobahn durch den Wald!"

 

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Home sweet home. Gut, dass unser Zelt schon steht, sonst wären wir ziemlich nass geworden beim Aufbau.

 

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Da war wohl jemand ein wenig müde.

 

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Neuer Tag, neues Ziel. Unsere Erfahrungen mit dem West Highland Way, der weder Frieda noch Diana gefallen hat, bestimmen unsere Richtung neu. Statt den "kurzen Weg" nach Kinlochleven zu nehmen, umgehen wir den West Highland Way.

 

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Tobi hat schon mal Gepäck abgelegt (im Hintergrund der obere Glen Nevis Parkplatz), bevor er Diana und Frieda ...

 

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... am Zeltplatz wieder abholt. Weit sind sie nicht gekommen, denn der Abschied von so einem schönen Ort fällt schwer.

 

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Nach einer kurzen Stärkung geht es dann tatsächlich für alle los.

 

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Vorbei an einem alten Friedhof ...

 

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... bahnen wir uns den Weg durch eine herrlich sonnige Wiesenlandschaft und ...

 

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... genießen das schöne Wetter und die Einsamkeit (im Vergleich zum West Highland Way).

 

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Wir entdecken eine Schafwaschanlage (finden aber nicht heraus wie das gedacht ist), bevor wir uns ...

 

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... von dieser Aussicht verabschieden.

 

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Während Frieda Wandern übt, übt Tobi sich in Geduld. Leider sieht man nicht, wie schwer so ein Rucksack werden kann, vor allem wenn man alle paar Meter stehen bleibt.

 

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Über eine unsägliche Teerstraße, die der arme Tobi drei(!) Mal gehen musste, ...

 

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... begeben wir uns in eine gefährliche ....

 

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... enge, tiefe, schattige ...

 

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... Schlucht.

 

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An deren Ende erwartet uns überraschenderweise das Auenland,

 

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schöne kleine Welt!

 

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Dort schlagen wir spontan und überglücklich unser Zelt auf.

 

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Tobi muss leider den ganzen Weg nochmal zurück, um unser restliches Gepäck zu holen.

 

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Am Wegesrand gibt es eine ganz erstaunliche Brücke.

 

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Frieda fühlt sich derweilen offensichtlich wohl im Auenland.

 

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Und Tobi ist gerade rechtzeitig zurück, um dieses Foto zu schießen.

 

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Am nächten Morgen zeichnet es sich im Hintergrund schon ab, dass wir bald ...

 

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... im Regen stehen werden (man beachte: Regenschutz fürs Schmuse-T-Shirt).

 

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Anfangs ist das noch ganz schön.

 

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Uns geht es gut. Die Regenjacken halten dicht.

 

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Aber irgendwann fragt man sich doch, was man in der weiten Landschaft so allein mit Kleinkind in Regen, Wind und Kälte eigentlich treibt.

 

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Unser Retter sammelt uns ein, baut das Zelt auf und ...

 

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... schon steigt die Stimmung wieder erheblich.

 

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Davon wird das Wetter noch lang nicht besser - siehe Eisablagerungen an unserer Zeltwand.

 

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Es sagt ja niemand, dass es nicht trotzdem auch schön ist, dort wo wir "notgelandet" sind.

 

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Aber irgendwie weißer ist es schon geworden.

 

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Hier sieht es plötzlich wie im Hochgebirge aus.

 

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Wir verbringen viel ruhige Zeit im Zelt.

 

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Und am nächsten Morgen sieht die Welt zumindest in unserem Zelt schon wieder sonniger aus.

 

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Vor dem Zelt ist vorerst auch wieder Sonne zu sehen.

 

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Beeindruckend, wie die Berge über Nacht gewachsen sind!

 

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Tobi geht mal wieder voraus und baut schon mal eine "künstliche" Insel, um seinen Mädels die Überquerung des Bachs zu erleichter.

 

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Wie hieß das berühmte Werk gleich nochmal, "Der Steppenfuchs"? Da behaupte noch mal jemand Schottland sei grün.

 

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Ganz nett gelegen dieses Häuschen, aber Zivilisation war hier vielleicht früher mal (Luibeilt). Die einzigen Bäume weit und breit in der schier endlosen Ebene des Abhainn Rath (der Fluss) sind geblieben.

 

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Man beachte: 1. Tobi, 2. Reste links neben Tobi und 3. das Wetter, als wir uns endlich wieder begegnen.

 

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Tobi sollte der einzige bleiben, der die eeeeendloooose Ebene bei Sonnenschein in Erinnerung behalten wird.

 

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Ein kurzer Lichtblick an einer ehemaligen Brücke, bevor ...

 

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... das Wetter ernst macht und wir den meterologischen Tiefpunkt unseres Sommer(!)Urlaubs und unser Gepäckdepot erreichen.

 

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Ab jetzt heißt es nur noch:"Augen zu und durch!" mit allem Gepäck, das wir haben.

 

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Wen interessiert da schon die Landschaft (hier: Loch Eilde Mor)?!

 

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Ein geeigneter Platz und ein guter Moment fürs Zeltaufbauen. Wir blicken hinab auf Kinlochleven.

 

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Frieda will aber doch lieber ins Zelt, statt die Aussicht zu genießen.

 

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Das war wohl genug Schneesturm für einen Tag.

 

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Hurra, Hurra der Winter ist noch da. Schwierige Entscheidung zwischen Weiterschlafen oder Aussicht genießen.

 

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Aber das Wetter lockt uns dann doch mit Sonnenstrahlen raus aus dem Schneezelt ...

 

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und zeigt uns, was für ein schönes Tal uns heute erwartet.

 

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Iiiihhh Schnee! Oder was soll dieser Gesichtsausdruck bedeuten?

 

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Wieder ein Abstieg: Das gefällt Frieda. Und Diana freut sich auch schon über Sonne - auch ohne Strand und Meer.

 

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Mit Wanderstöcken geht das alles noch viel viel besser - vielleicht irgendwann mit genug Übung.

 

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So schnell kann's gehen. Nur 300 Höhenmeter und schon ist wieder Frühling.

 

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Aber die Suche nach dem Black Water Campingplatz in Kinlochleven ist eine ernste Angelegenheit, zumindest könnte man das meinen, wenn man Tobi so sieht.

 

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Sandwich-Fressorgie vor Coop bei (man beachte) Sonnenschein.

 

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Das runde Ding links im Bild ist unser Zuhause für die nächsten zwei Nächte - der Schnee und die Wettervorhersage schreien geradezu nach Zivilisationsluxus.

 

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Sofort nach Einzug in unserer Microlodge passieren zwei Dinge: 1) Frieda schläft ein und 2) es beginnt zu regnen.

 

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Frieda steht ihrer ersten warmen Mahlzeit in diesem Urlaub erstaunlich kritisch gegenüber. Oder hat dieser Blick etwas mit Diana zu tun?

 

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Eine Motorradralley?! Die nächste Bedrohung unserer Urlaubsidylle naht. Außerdem wissen wir jetzt, was es mit den orangenen Fähnchen im Schnee auf sich hatte.

 

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Wir erkunden den Ort und Frieda besteigt ganz pragmatisch gleich mal alle Berge der Gegend.

 

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Eine neue Sportart wird an Frieda herangetragen. Wir lassen den Kö vorerst mal lieber weg.

 

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Am nächsten Tag nähern wir uns nach der eher ernüchternden ersten Stippvisite bei Fort William nochmals schüchtern dem West Highland Way an. D. h. zu 50% nehmen wir genau den besagten Weg und zu 50% halten wir uns an das Motto eines Buches: Not the West Highland Way.

 

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Zuerst folgen wir einer Alternativ-Variante - auch hier wird fleißig für das drohende Offroad-Motoradrennen gebastelt.

 

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Tolle Wassersprüheffekte, die sich gut in die Landschaft einfügen. An den Fallrohren des lokalen Wasserkraftwerks könnte man offenbar mal was basteln-reparieren. Dafür ist die Aussicht im Hintergrund heute wieder wirklich grandios!

 

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Diana studiert den Weiterweg zum West Highland Way, Frieda schläft wie am Schnürchen. Oder so ähnlich.

 

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Hier fließt das Wasser in die Fallrohre. Wo es herkommt, werden wir später noch entdecken.

 

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Oha, ein paar Höhenmeter hoch gelaufen, und schon ist wieder überall Schnee!

 

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Dabei wollen wir heute nur gemeinsam Gepäck auf halber Strecke (und fast am höchsten Punkt der Etappe) abwerfen, um morgen mal ganz regulär eine normale Etappe West Highland Way gehen zu können. Wie immer mit dem gut bewährten Müllsack - ein bisschen komisch ist es schon, seine Sachen über Nacht (!) einfach so im Schnee zurückzulassen.

 

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Zum Glück weiß Frieda auch im trübsten Wetter, wo es lang geht!

 

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Nach unten gehts, in Richtung Blackwater Reservoir, aus dem das ganze Kraftwerkswasser kommt.

 

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Dem Schneeland entronnen machen wir erstmal eine wunderschön warme und sonnige ausführliche Pause an einer "Wegkreuzung".

 

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Aber was kreuzt sich da eigentlich? Wir gehen mal auf dem lustiger aussehenden Weg weiter in Richtung See. Ein ganz schön mächtiges Beton-Bauwerk, das!

 

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Was wir erst recht spät bemerken: wir spazieren kilometerlang über einen Fluss! Hier haben die Briten den Fluss in ein unendlich scheinendes Aquaedukt-Band umgeleitet, vom Stausee zum Wasserkraftwerk. Vielleicht nicht so gut für moderne Speichersee-Benutzung, aber dennoch beeindruckende Ingeneurskunst!

 

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Das hier war früher mal der Fluss.

 

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Und hier, ein authorisiertes Personal in der Danger Zone! Nur, wo ist das "Deep Water"?

 

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Von der Mauer hat man eine gute Sicht auf den strudeligen Beginn des Aquaedukts ...

 

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... und auf den 50% malerischen See (wenn man auf der Mauer steht und diese also nicht sehen kann).

 

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Auf der anderen Seite der Mauer führt ein riesiges Rohr in den See. Das kommt von unserem Schnee-See von zwei Tagen zuvor.

 

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Schon wieder ein toller Pauseplatz: strahlender Sonnenschein, drohende schwarze Wolken, im Kontrast mit leuchtenden Bergen und "dem Rohr". Und für Frieda: eine Banane ("Nane")!

 

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Abstieg am ehemaligen Fluss entlang. Ob dies hier im Bild neben dem Wasserfall die Staumauer aus einer anderen Zeit ist?

 

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Das hier ist auf jeden Fall eine Brücke aus einer anderen Zeit!

 

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Und das hier ist zwar ein sehr schön anzusehender Wasserfall, aber auch ein durchaus späktakuläres unerwartetes Hindernis.

 

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Da soll man drüber gehen? Ist das eventuell ein Witz?

 

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Geschafft! Und schön ists ja doch wirklich!

 

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Noch ein Wasserfall, diesmal zum Glück nur späktakulär anzuschauen und ganz harmlos zu überqueren.

 

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Dianas Lieblings-Fluss-System - ein Wasserkreisverkehr: das Wasser fließt geradeaus und aber auch alternativ in einem Halbkreis mit kleinem Zufluss um eine Insel herum. Verzwickt anzuschauen!

 

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Zurück im gemütlichen Tiefland ...

 

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... finden wir allsbald leckeres Abendessen ...

 

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... das (o.ä.) Frieda sogleich fachkundig für uns zubereitet.

 

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Ungewöhnliches Frühstück: Ofenkartoffel vom Vortag. Und Abschied vom warmen Essen und dem Luxus eines runden Häuschens.

 

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Schnell weg, bevor noch mehr Motorräder kommen. Heute beginnt die Ralley und wir machen uns aus dem Staub.

 

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Den halben Weg kennen wir ja schon von gestern, aber man entdeckt doch immer wieder Neues.

 

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Und so einen hübschen Regenbogen hatten wir gestern auch nicht.

 

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Zum Glück ist unser Gepäck noch da UND wir haben es auch wieder gefunden. Ab hier ist jetzt aber wirklich alles neu für uns.

 

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Der West Highland Way kurz vor seinem Höhepunkt macht einem das Überqueren von Wasser recht leicht. Erinnert ein bisschen an ein Jump&Run-Spiel.

 

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Tobi am höchsten Punkt des West Highland Way. Im Hintergrund die Aussicht auf die letzten "hohen" Berge für uns.

 

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Aber wo ist nun dieses Teufelstreppenhaus, die angeblich anspruchsvollste, steilste und gefährlichste Ettappe des West Highland Way?

 

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Diana geht mal weiter, vielleicht findet sich dann die erwartete Abbruchkannte.

 

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Da geht es weiter. Dort in dem breiten Tal liegt Kings House - ungefähr unser Ziel für den Tag.

 

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Bei Sonnenschein ist es noch viel unglaubwürdiger, dass dieser liebliche Weg der so genannte devil's staircase (Teufelstreppenhaus) sein soll.

 

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Vielleicht ist das auch devil's staircase - zumindest ist es die Hölle, an der Straße entlang gehen zu müssen.

 

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Unser Picknick muss deshalb warten bis wir uns wenigsten ein bisschen von der Straße entfernt haben.

 

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Im Flachland übt Frieda wieder das Wandern mit Stöcken und Tobi sehnt sich schon zurück in die Berge.

 

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Wer weiß, was Frieda da in ihrer Hand sieht. Im Hintergrund sieht man auf jeden Fall Kings House - zu Dianas Enttäuschung handelt es sich dabei tatsächlich nur um eine Baumgruppe und EIN Haus.

 

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Schnell mal das Zelt aufbauen, bevor es nass wird. Kings House können wir auch morgen noch ansehen.

 

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Wolken sind doch immer gut für die Fotostimmung.

 

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Und Haferflocken-Chaos ist gut für die Stimmung im Zelt. Wir behaupten mal, dass es sich dabei um Feinmotoriktraining handelt.

 

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Tobi nutzt den Regen für wohlverdiente Ruhe. Man muss immer wieder betonen, dass er tendenziell die dreifach Strecke zurückgelegt hat.

 

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Das Erwachen nach einem mehr oder weniger langen Regennachmittag im Zelt ist sehr energetisch. Frieda hat offensichtlich auch ausgeschlafen und die Sonne lädt zum Tanzen ein.

 

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Auf geht´s in Richtung Bushaltestelle. (Ja, ja wir haben eine Nacht in Sichtweite zur Straße geschlafen und beschlossen Bus zu fahren ;)

 

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Dieser West Highland Way ist wirklich nicht so motivierend. Zwischen den Bergen auf Teerstraßen laufen - da wollen wir Meer von unserem Urlaub.

 

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Kleines Safari-Gefühl in Kings House.

 

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Sogar mit seltenen Vögeln, die wir in der ersten Woche Urlaub fast jeden Tag gesehen haben.

 

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Und schon sind wir an der Haltstelle?! Zumindest hoffen wir, dass unsere Informationen stimmen und der Bus tatsächlich hier vorbei kommt und auch anhält, wenn er uns sieht.

 

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Unsere "Haltestelle" bietet einen guten Blick auf das Skigebiet gegenüber.

 

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Ein lustiger (Rentnerreise-)Bus bringt uns mit ziemlicher Verspätung nach Tyndrum, wo wir gerade mal fünf Minuten haben, um den Bahnhof Tyndrum Lower zu finden und ...

 

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... in den Zug umzusteigen. Reisen ist für uns genauso anstrengend wie Wandern, oder sogar anstrengender?

 

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Dafür ergattern wir in Oban ein Zimmer mit Meerblick (dank der Baumfälllarbeiten auf dem Nachbargrundstück) in einem gemütlichen Bed&Breakfast.

 

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Friedas erste richtiger Strandbesuch.

 

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Mit richtigem Sandstrand und ...

 

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... echtem Meer. Vermutlich auch Dianas erster echter Kontakt mit dem Atlantik.

 

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Und mit Steinen ...

 

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und mit Kletterfelsen.

 

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So sieht ein stolzer Vater aus, dessen Kind soeben seine erste selbsständig "geplante" Kletterei unternommen hat.

 

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Hier eine kurze Werbepause für Urlaub mit Kind am Meer. (Diana ist genervt und will endlich zurück ins Hotelbett, aber das sieht man dem Foto ja nicht an.)

 

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Der Abendspaziergang zurück in die Innenstadt lohnt sich optisch wirklich.

 

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So wie man sich Schottland vorstellt mit Burgen und Schlössern und ...

 

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... Legenden von Riesenhunden, die an diesem Fels angebunden wurden.

 

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Frieda boykottiert unseren Einkauf - nimmt Dinge raus und tut andere Dinge rein, bis sie die Bananen entdeckt und nur noch schreit und weint, bis wir die geliebten Gelbfrüchte bezahlt haben und sie endlich eine "Nane" in der Hand hat.

 

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Zuersteinmal erledigen wir unsere wichtige Urlaubspost, die - wie immer - wahrscheinlich erst nach uns in Deutschland ankommen wird.

 

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Frieda sucht im städtischen Umfeld Gefahr und Abenteuer.

 

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Mit diesem kleinen Shuttle fahren wir zur nächstgelegenen Insel Kerrera. Eigentlich transportiert dieses Boot hauptsächlich Yachtbesitzer von Oban zum Yachthafen auf der Insel.

 

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Unsere Wanderung zu den höchsten Punkten der Insel beginnt. Tobi hat Diana die Reiseführerpflichten übertragen und beobachtet, was passiert.

 

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Hier der Blick auf den besagten Yachthafen und auf Oban, wie es gut geschützt in seiner Bucht liegt.

 

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Eine hübsche kleine Aussichtsplattform, oder wozu gibt es diesen Betonklotz in der Landschaft (ein Bunker)?

 

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Der Schiffsverkehr zu den berühmteren Inseln kreuzt unser Blickfeld. Wir haben uns für eine kurze Bootsfahrt und gemütliches Wandern gegen die Inseln Mull, Skafa, Iona und Skye entschieden.

 

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Ist das hier der Weg zum höchsten Punkt der Insel, oder treiben sich hier nur Schafe herum?

 

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Die Aussicht auf die Highlands ist schon mal gut. Frieda hat sich wieder mal dafür entschieden, in Richtung berghoch den Tobitransport zu nehmen.

 

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Frieda scheint auch ein wenig müde zu sein vom Wind, den man auf den Fotos leider nicht sehen kann. Aber das geliebte T-Shirt ist genau aus diesem Grund seilgesichert.

 

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Zum Glück sind die Zäune in Schottland darauf ausgelegt Schafe fernzuhalten und damit selten wirkliche Hindernisse für querfeldein Wanderungen wie unsere.

 

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Diese Aussicht aufs andere Ufer südlich von Oban ist auch sehenswert.

 

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Hier lernen wir gerade: Iss niemals Salat an einem stürmischen Tag an der windigsten Stelle einer Insel.

 

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Ist dies ein mitleidsvoller Blick, oder nur Neugier. Nett diese kleinen Lämmerchen.

 

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Auf diesem Bild sieht man den touristischeren Teil der Inselwanderung im Südwesten, den wir auslassen, weil wir schon jetzt ...

 

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... ganz gemütlich mit der Fähre aufs Festland zurück fahren.

 

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Von hier aus wollen wir zurück in die Stadt wandern. Doch erstmal veranstaltet Frieda einen Sitzstreik. Es geht ja schließlich auch wieder berghoch.

 

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Kurz nach Frieda macht auch Diana schlapp. (Oder haben wir endlich mal eine windstille, gemütliche Ecke gefunden?)

 

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Und schon will unser Zwerg wieder weiter laufen - klar es geht ja auch nicht mehr berghoch.

 

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Wieder zurück und völlig fertig.

 

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Einige Stunden später hat Frieda ausgeschlafen und wir brechen auf, um an unserem letzten Abend in Oban Fish&Chips essen zu gehen. (Tobis Fazit: Besser, als seine letzte Erinnerung an Fish&Chips - vor allem weniger fettig.)

 

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Letzte Erledigungen am Abreisetag: drei Postkarten müssen noch versendet werden.

 

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Man beachte das Wetter: ein echter "rauswerfer" Dauerregen. Zum Glück müssen wir heute nur im Zug sitzen.

 

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Im Zug picknicken wir gemütlich und sehen die Highlands noch mal an uns vorbeiziehen.

 

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Friedas erster Eindruck von Glasgow ist nicht so positiv. Sie hat ja auch noch nicht so viel "Großstadterfahrung".

 

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Im Hotel gefällt es ihr wiederum ganz gut:

 

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Fahrstuhlfahren bis in die achte Etage, ...

 

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... auf dem Bett rumkugeln und ...

 

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... die Sache mit dem Nikolaus noch mal genauer überlegen. Das macht alles soooo viel Spaß!

 

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Bei unserem kleinen Stadtspaziergang ist Frieda eher ungeduldig, ...

 

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... lässt sich dann aber doch von den wilden Tieren beeindrucken.

 

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Ein bisschen komisch diese Innenstadt von Glasgow. Über allem steht irgendwas von To(i)Let - wenn man es einmal entdeckt hat, kann man nicht mehr anders als ständig auf's Klo gehen zu wollen.

 

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Und alle oberen Stockwerke stehen leer.

 

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Das Wichtigste kommt jetzt: Essen, essen und essen.

 

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Und dann ganz schnell schlafen.

 

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Wenn man sich das geliebte "Titi" so ansieht, war es ein spannender, abenteuerlicher und strapaziöser Urlaub. Und vielleicht sollten wir uns alle mal wieder waschen.

 

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Unser Bus zum Flughafen Edinburgh fällt aus. Zum Glück fährt 30 Minuten später der nächste.

 

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Diana hätte eine halbe Stunde mehr Schlaf offensichtlich auch gut getan.

 

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Aber wenigstens kommen wir noch ins Grüne, bevor wir den ganzen Tag unterwegs sind mit Bus, Flugzeug und Zug.

 

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Wenn wir vorher davon gewusst hätten, hätten wir mehr Zeit im Flughafen eingeplant. Aber wegen des spätens Busses haben wir nicht so viel Zeit für Klettern ...

 

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... und Rutschen wie Frieda gern gehabt hätte.

 

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"Das also ist unser Flugzeug." denkt sich die kleine Süßmaus.

 

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So richtig spannend ist die Aussicht aufs Rollfeld nicht.

 

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Und die Wolken sind noch viel viel langweiliger.

 

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Also schläft Frieda lieber ein bisschen. Diana ist nur ohnmächtig, weil zwei Kinder auf ihren Bauch drücken.

 

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Jetzt nur noch kurz Zug fahren ...

 

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... und schon sind wir zu Hause.

 

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So schnell ist Frieda noch nie vom Bahnhof zu uns nach Hause gelaufen. Und das Treppensteigen geht plötzlich auch wie am Schnürchen.

 

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Frieda freut sich offensichtlich auf ein paar Tage ohne Wanderschuhe.

 

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Und wir sind überrascht, dass unser geliebter Lappgubben von seinem Platz auf dem Schrank abgestürzt ist.

 

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Zu Hause hat es im Übrigen wohl ergiebig geregnet, während wir doch meist ziemlich tropisches schottisches Wetter hatten. Trotzdem auch schön, wieder zurück zu sein.

 

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