Norwegen 2017
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Was von der Fjordruta übrig blieb

Der Urlaub startet mit einem kleinen Umbau im Kinderbereich des Züricher Flughafens.

 

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Weiter geht´s mit dem Flugzeug, von Zürich nach Oslo und von Oslo nach Kristiansund: Unsere Wildlinge wissen nicht viel mit den Sitzplätzen im Flugzeug anzufangen.

 

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Clowns im Flughafen Oslo bescheren uns einen Begleithund.

 

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Dieses Mal gönnen wir uns eine Hotelübernachtung, statt nochmal am Campingplatz neben dem Flughafen zu schlafen.

 

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Den ungemütlichen Teil der Fjordruta überspringen wir mit einer Busfahrt (die vielen Abschnitte Landstraße haben uns demotiviert, diesen Teil zu Fuß zurückzulegen). Aber hübsche Aussicht!

 

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Ab hier laufen wir jetzt aber wirklich los!(Die Bushaltestelle: "Kreisverkehr vor Aure" - gibt es offiziell nicht, aber die Busfahrer sind es wohl dank Fjordruta gewohnt, auf Nachfrage dort zu halten.)

 

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Und tatsächlich dauert es nicht lange, bis wir über diesen Zaun klettern und die stark besiedelten Gebiete hinter uns lassen.

 

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Das Abenteuer - die zweite Hälfte der Fjordruta ohne Zelt zu begehen - kann beginnen!

 

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Und zu Abenteuer gehört wohl auch Nebel. Der Lars ist da eher unerschrocken, vor allem, wenn er einen Wanderstock haben kann.

 

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Wie Hermann Hesse schon feststellte: "Seltsam im Nebel zu wandern ..." Aber schön!

 

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Je schlechter das Wetter um so kürzer die Pausen. In dieser Pause hat der Regen gerade begonnen.

 

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Das Wetter wird und wird nicht besser. Aber unsere Frieda ist trotzdem guter Dinge. Hier muss die Hütte doch irgendwo sein!

 

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Nur noch drei Mal um die Ecke und fünf Mal links... als wir die Rovangen-Hütte endlich im Nebel entdecken, stehen wir schon fast auf der Veranda.

 

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Raubtierfütterung: Es ist so schön, endlich warm und trocken zu sein und die erste Hütte erreicht zu haben.

 

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Kaum hat man eine Hütte erreicht, geht es nach einer Übernachtung schon weiter zur nächsten.

 

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Es geht berauf.

 

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Frieda übt Überlebenstechniken in der Natur - in Deutschland könnte diese Technik aber eher zu einer Magenverstimmung führen.

 

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Je höher wir kommen, umso besser wird die Laune ...

 

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... und die Aussicht.

 

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Unser Hund verändert sich langsam. Dennoch hält er länger durch als erwartet.

 

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Pause: Es regnet nicht und noch haben alle auch Lust auf Müsli.

 

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Der Weg führt derweil malerisch durch ein langgestrecktes Hochtal mit langgestreckten Seen drin.

 

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Papazeit!

 

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Lars besteigt die Wegzeichen. Er ist auch richtig gut darin, sie zu finden, selbst wenn er nicht läuft. Aus der Kraxe ruft er dann immmer: "Kierung!"

 

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Bergab geht es über viele schöne (und zum Glück meist trockene) Granitplatten. Und mit einer Pause zwischendrin gleich noch viel besser!

 

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Unterwegs wartet ein Fitness-Ansporn-Briefkasten, und tatsächlich begegnet uns auch prompt der erste fremde Mensch auf dieser Wanderung - beim joggen!

 

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Zur nächsten Hütte geht es dann nochmal ein Stückchen bergauf, was - wohl auch dank einer neuen Portion Regen - die Kinder-Stimmung deutlich auf die Probe stellt.

 

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Das hält den Lars aber nicht davon ab, bei der Ankunft auf der Storfiskhytta zuerst einmal ordentlich sauber zu machen!

 

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Auch in der Hütte gibt es vielerlei Dinge zu tun! (Das ist die kinderfreundlichste Hütte unserer Tour, wenn man auf Ausstattung mit Spielzeug und Malsachen Wert legt.)

 

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Zum Beispiel, Friedas Schrumpelfüße zu bewundern! Einfach zu viele spannende Pfützen hier.

 

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Hier werden beim Essen die neuen Veränderungen unseres "Hündchens" begutachtet. Aber viel wichtiger sind die Nudeln - Energiiiiiiiieee!

 

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Das schönste am Regenwetter sind die Lichtstimmungen. Das hier ist die Aussicht aufs Storlivatnet (davon gibt es allerdings mehrere in Norwegen).

 

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Das gibt es auch nur im Urlaub: Würstchen-Frühstück!

 

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Dé­jà-vu. Die Hütten auf unserer Tour sind ziemlich vielseitig, aber diese Bauart kommt uns verdächtig vertraut vor - Innen wie Außen (betrifft alle neu gebauten Fjordruta-Hütten).

 

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Lars O-Ton: "Wasser fällt."

 

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Ein Suchbild: Siehst du auch ein felsiges Auenland?

 

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Frieda guckt, wo der Papa und der Lars nur bleiben. Im Vergleich zum Vorjahr kommen wir richtig flott voran mit unserer großen Wanderin.

 

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"Vatten, Vatten, bara vanling Vatten ---" Wasser und Wiese formschön arrangiert.

 

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Frieda ist fast so groß wie Tobi, an den entsprechenden Steilstufen im Gelände.

 

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Diese formschöne Landschaft heißt laut Karte 'Erklibekken'. Unter anderem sind hier auch zahlreiche Rentiere (langsam) vor uns davongelaufen.

 

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Wer versteckt sich denn dort hinter dem Rucksack?

 

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Bäume, die sind hier selten und in ihrem Wuchs auch wirklich bemerkenswert.

 

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Wir machen einen Abstecher über die Sollia-Hütte, bevor wir einen Tag später noch zur Storlisetra (die hier ausgewiesen ist) weiterlaufen.

 

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Schafe! Sie haben keine Chance, unserem wachsamen Auge zu entgehen, denn sie tragen Glöckchen, die auch der unaufmerksame Wanderer wahrnimmt.

 

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Es ist windig und wir gehen in die "falsche" Richtung.

 

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Jene kleine Geländeerhebung hier nutzen wir, um im Windschatten eine langersehnte Pause zu machen.

 

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Abwechslung: Wir kultivieren das Resteessen, damit es nicht immer nur Müsli unterwegs gibt.

 

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Regenbogen.

 

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Der Lars hat zu tun: Steine klopfen!

 

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Noch so ein winziger Windschutz am Gipfel, den wir dankbar für eine Fotopause am höchsten Punkt nutzen.

 

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Allgemein ein spannendes Wetter, auf dieser Hochebene!

 

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Der Wind neeeeeerrrrrvvvvt! Aber Schreien dürfen ist lustig.

 

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Der Blick ins Tal, oder schöner gesagt: in den Fjord.

 

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Bergab lässt der Wind nach und die Sonne kommt raus. Wir entdecken die Hütte trotz Tarnung.

 

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Sollia. Man bemerke, es handelt sich um eine Hütte aus Stein. Die Dicke der Mauern ist beeindruckend.

 

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Es gibt immer noch reichlich Wasser zu erkunden unterwegs. Schrumpelfüße gehören zum Programm.

 

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Wind macht müde. Lars schläft noch sehr lange nach der Ankunft in der Kraxe weiter.

 

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Wir sind ausnahmeweise mal länger wach als die Kinder. Hier ein Zweisamkeitsfoto.

 

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Die Erleuchtung: Nachdem wir die Hütte einen Abend lang zwar nett, aber etwas zu dunkel finden, entdecken wir den LICHTSCHALTER, als wir gerade ins Bett gehen wollen. Irgendwie hatten wir keinen Strom erwartet und deshalb alle Hinweise: Kabel, Lampen, Lichtschalter übersehen.

 

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Nächster Morgen. Sagen wir mal: mittel-warm.

 

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Passend dazu das Wetter: Regen-Sonne-Mix in cooler Landschaft.

 

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Auch der Fjord unter uns präsentiert sich wieder mal malerisch, vor dem nächsten Regenschauer.

 

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Mutter-Tochter-Interaktion, bestimmt was Wichtiges!

 

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Auch klassisch: Wasser rechts, Wasser links, Wasser oben, Wasser unten.

 

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Tochter-Mutter-Interaktion, ganz bestimmt was Wichtiges!

 

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Noch ein paar Meter schmucke Hochebene ...

 

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... dann kommt der Wald im Tal. Wald??

 

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Jedenfalls hier irgendwo ist der Waldweg.

 

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Und eine große spannende Wald-Maschine.

 

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Nach dem Ex-Wald kommt gleich noch mehr Zivilisation.

 

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Immerhin ein hübsches Dorf (Vinjeøra, derzeit offenbar keine Einkaufsmöglichkeit), und der Fjord ist auch schick dahinter geklebt!

 

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Und auf dem Weg nach oben auf der anderen Seite des Tals findet Frieda sogar feinen Blumenschmuck!

 

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Den gibts auf Bestellung mit Lachen und mit nicht Lachen.

 

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Zeit für eine sonnige Pause!

 

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Und der (langweilige) Rest-Weg wird durch Figuren-Raten versüßt.

 

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'Schon' sind wir bei der nächsten Hütte: Storlisetra! Richtig, da waren wir letztes Jahr schon mal (und, nein, keine Ahnung, wie die Schreibweise nun am 'richtigsten' ist)!

 

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Drinnen ist´s jedenfalls warm und gemütlich und die Speisekammer ist voller Essen - da bleiben wir doch gleich mal für zwei Tage!

 

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Nachtisch: 'selbstgemachter' Kaiserschmarrn :-).

 

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Auch die Schlafplätze, direkt über dem "Wohnzimmer", sind ziemlich gemütlich. Ein guter Platz zum Ausruhen!

 

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Und Ausruhen müssen wir gaaanz viel. Zum Glück regnet es draußen!

 

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Diese Nebenhütte sah letztes Jahr auch schon mal besser aus. Zumindest ein bisschen ...

 

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So ein bisschen regnet es ja ehrlich gesagt beim Aufbruch am nächsten Morgen immer noch.

 

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Aber schon nach ein paar Metern sehen wir auch wieder Sonne.

 

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Vertraute Aussicht vom letzten Jahr: dieses Stück Weg laufen wir dieses Mal in umgekehrter Richtung.

 

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Kleine und große Wanderer.

 

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Auch der fotogene Steinmann hier bot sich letztes Jahr schon mal als Motiv an.

 

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Middagslivattnet zum Mittag - diesen See haben wir jetzt gefühlt schon mehrmals umrundet ...

 

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Highlight für Frieda: Schnee! In ihrer Phantasie fährt sie darauf Ski.

 

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Und der Stuhl!

 

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Nur noch schnell über die Brücke ...

 

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Und, da ist die Grytbakksetra!

 

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Nasser draußen als letztes Jahr, dafür wieder voller Essens-Leckereien (Reserve-Vorräte unter den Betten)!

 

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Da hellt sich die Stimmung der müden Mannschaft gleich merklich auf!

 

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Und am nächsten Morgen sieht es auch vor der Hütte wieder wunderbar gemütlich aus.

 

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Erster Versuch Richtung Hermannhytta: der nette Smiley auf der gegenüberliegenden Flussseite teilt uns mit, dass wir hier rüberwaten sollten. Im Ernst? 300 Meter neben der Brücke von gestern?

 

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Da nehmen wir doch lieber nochmal den bequemen Weg.

 

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Am Wegesrand wartet noch eine beeindruckende Sehenswürdigkeit. Es geht immer noch größer!

 

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Auf und ab geht´s, bei bestem Wetter, noch guter Stimmung und einem Weg, der heute noch romantischer ist als sonst.

 

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Teilweise ist der Weg zur Hermannhytta fast nicht mehr markiert. Teilweise aber auch sehr deutlich. Hier gerade fast schon ein Verkehrsknotenpunkt.

 

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Lars sammelt Energie für neuen Schabernack. Immer wenn er müde wird sagt er: "Schläfen!"

 

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Frieda sammelt auch Energie.

 

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Heute durchqueren wir gleich drei oder vier solcher beschaulicher Tiefebenen. Und nebenbei auch den Fluss hier vor uns.

 

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Zuerst aber noch ein Wald-Schleichweg mit eingebautem Spielgerät.

 

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Dann schnell Papa+Kinder-Transport über den eher kalten aber zum Glück seichten Fluss.

 

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Auch Diana findet die Wassertemperatur nicht zuuu warm.

 

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Guter Untergrund zum Barfuß-Wandern, wenn die Schuhe schon mal ausgezogen sind.

 

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Tørsetsetra, verwunschener ehemaliger Bauernhof. Hier geht der Weg am Bach entlang direkt hinter dem Haupthaus weiter - wenn man ihn erst einmal gefunden hat.

 

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Trollheimen in der Ferne. Anlass, sich Trollgeschichten auszudenken.

 

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Frieda rennt voraus. Noch ist genug Energie da, aber der Weg ist noch weit.

 

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Lars weiß schon, dass er mit seiner Energie haushalten muss - mit Daumen und auf den Schultern bei Papa ist die Welt sowieso in Ordnung.

 

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Der Weg zur Hermannhytta ist geschätzt gewagte 16 km weit. Die Aussicht auf die Trollberge begleitet uns einen guten Teil des Weges.

 

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Späte Mittagspause. Wir sammeln Energie für die letzte Etappe des Weges, aber nur kurz, denn der Weg ist immer noch weit.

 

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Lars läuft begeistert. Leider mitten in ein (für ihn) hüfttiefes Schlammloch hinein. Tobi und Lars begutachten den Unglücksort.

 

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Brücken sind enorm beruhigend, vor allem wenn man schon ein Mal die Wassertemperatur getestet hat. (Was die Frieda da eigentlich macht, wissen wir auch nicht mehr.)

 

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Schreckliche Mückepause: eigentlich brauchen wir eine Pause, aber die Mücken sind so viele und nervig (ausnahmsweise, insgesamt haben wir wieder sehr viel Glück mit den Mücken-Tieren), dass wir ohne auszuruhen weiterlaufen. Die Stimmung ist schon eher angespannt.

 

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Frieda läuft sehr tapfer weiter ....

 

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... und weiter

 

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... und noch weiter. Bis wir endlich die Hermannhytta erreichen (nach etwas mehr als 12h Laufzeit).

 

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Reste vom Einbruch ins Schlammloch zieren Lars´ Beine.

 

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Das Innere der Hütte überrascht mit einer schlichten Eleganz. Und wir alle sind erschöpft.

 

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Auch außen hat die Hütte einige schöne Plätze zu bieten.

 

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Und Aussicht auf die Schneeberge, in denen die Trolle leben sollen.

 

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Diesen Eindruck vom Weg teilen wir auch. Vor allem gegen Ende ist es ein ziemliches Auf und Ab und genauso viel Zickzack.

 

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Urlaub! Wir haben uns einen Pausetag verdient, obwohl das Wetter eigentlich perfekt sonnig fürs Wandern wäre.

 

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Wir machen es uns gemütlich mit Pfannkuchen-Frühstück ...

 

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... und Musik(!) auf der Veranda.

 

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Kuriosität aus der Speisekammer: Drei Generationen "Grünsachensuppe" im Vergleich.

 

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Schon wieder ein neues Haustier.

 

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Die viele freie Zeit auf der Hütte will genutzt werden. Lars wird spontan Angler.

 

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Abstieg ins Tal zur Bushaltestelle: Je langweiliger der Weg, um so kreativer die Motivationsarbeit. Frieda hinterlässt Wegzeich(nung)en für Tobi und Lars.

 

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Und wieder: "Wasser fällt."

 

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Ein Wanderstock macht auch gleich einen Wanderer.

 

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Hängebrücke für Anfänger. Man merkt, dass wir zurück in der Zivilisation sind.

 

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Aber noch weit entfernt von Großstadt. Hier kann Lars noch ausführlich in Pfützen spielen.

 

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An der Haltestelle haben wir noch viel Zeit für Milchreisresteessen, Angler beobachten und ...

 

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... schaukeln.

 

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Wir fahren Bus, aber wohin eigentlich? Von Øvre Sæter (Surnadal) nach Skei i Surnadal (Bus 905 aus Trondheim, 4min Umsteigezeit!) nach Sunndalsøra (Bus 902, ebenfalls aus Trondheim) nach Lønset (Bus 901, nicht aus Trondheim sondern aus Kristiansund, und Richtung Oppdal) - so der Plan. Und das geht alles auch mit einer falschen Fahrkarte (Der erste Busfahrer hat nicht richtig verstanden wohin wir eigentlich wollen - leider gibt es in dieser Gegend hier zwei "Lønset"-Dörfer, wie wir hinterher feststellen. Lønset (Oppdal) ist richtig.)

 

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Picknik am zweiten Umsteigeplatz in Sunndalsøra. Luxuspicknik, denn genau hinter uns befindet sich ein Lebensmittelgeschäft.

 

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Wiedersehen im Dovrefjell

Tobi und dem netten Busfahrer sei dank steigen wir an dieser Nicht-Haltestelle (Abzweig Dindalshytta) aus und sparen fast 2 km Straßenwanderung.

 

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Ein beeindruckend tiefer Flußlauf, den wir da queren (auf der Straßenbrücke).

 

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Walderlebnis - eine schöne Abwechslung zur Landschaft der vergangenen Tage.

 

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Lars probt die Selbständigkeit.

 

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Wasser-Wald-Erlebnis...

 

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...und sonstige Natur-Pädagogik. Frieda ist stolz, dass sie sich traut eine Raupe auf die Hand zu nehmen. Wir sind´s auch.

 

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Auch Ameisen sind Walderlebnis-Pflichtprogramm!

 

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Schafe - auch gut für die Stimmung. Zumal auch die letzten Meter des Weges wieder auf einer langweiligen Fahrstraße zurückzulegen sind.

 

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Zum Glück kommt dann auch gleich die Hütte in Sicht!

 

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Hier brauchen wir doch tatsächlich den DNT-Schlüssel zum Aufschließen! Wohlgemerkt zum ersten Mal seit vier Jahren!

 

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Ein uriges Hexenhäuschen, die Dindalshytta!

 

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Der vielleicht einladenste Abendessensplatz dieser Wanderung.

 

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Drinnen ist´s auch nett, wenn auch etwas sehr verwinkelt.

 

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Verrückte Sache: am nächsten Morgen scheint immer noch die Sonne!

 

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Schnell weiter auf dem Fahrweg, der hinter der Hütte zum Glück schon bald sehr beschaulich wird und gar nicht mehr befahren (Sackgasse, mehrere Furten).

 

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Der Lars findet´s toll ("Schafe, Angst!").

 

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Frieda hat auch Spaß, besonders beim über Steine balancieren - "Alleine!".

 

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Des Weiteren rennt sie auch gerne voraus und versteckt sich im Gebüsch ...

 

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Auf halbem Wege machen wir Pause,

 

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bei einem noch (ein bisschen) bewirtschafteten Bauernhof (Veggasætra).

 

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Der See hinterm Hof sieht auch schon wieder fast so aus wie ein Fjord!

 

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Der Weg am See entlang gefällt dem geneigten Wanderer.

 

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Frieda überprüft ihr Wachstum: "Ich bin schon soo groß, dass ich am Baum anstoße!"

 

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Am anderen Ende vom See - wo die Hütten anfangen, fängt auch langsam wieder der Fahrweg an.

 

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Zum Glück gibt es weiterhin viele interessante Details zu erkunden (für Lars zum Beispiel lange lange die Bewegung einzelner Ameisen am Boden, was ihn deutlich am Weiterlaufen hindert).

 

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Eilig haben wir es ja aber nicht, die Sonne scheint und das Tagesziel ist nahe: Gammelsetra, der 'alte Hof'.

 

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Kurz nach uns treffen noch zwei andere Familien ein, die erste Hütte (oder: Hüttendorf), in der wir nicht ganz alleine sind. Eine der Familien plant für den Folgetag unsere heutige Etappe per Fahrradanhänger - auch guter Sport!

 

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Wir bleiben für zwei Nächte hier und (insbesondere Diana und Frieda) hacken viel Holz.

 

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Und essen viele Kekse.

 

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Und hängen viel ganz gemütlich herum, in der alten Hütte (mit Türen von etwa 120 cm Höhe!).

 

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Schöner Platz zum bleiben!

 

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Wer zu viel Holz hackt, der tut sich schon auch mal an der Nase weh!

 

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Klassisches Spielzeug für kleine Wanderer ;-).

 

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Für große Wanderer: lieber schnell noch mehr Holz hacken! (Übung macht den Meister!)

 

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Und noch ein bisschen mehr stärken,

 

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immerhin sieht es draußen nach Weltuntergang aus!

 

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Da wird sogar der Hund zur Schlange. Oder irgendwie so?

 

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Am nächsten Morgen ist´s zum Glück wieder vorbei mit dem Regenwetter.

 

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Dafür sind die Bäche wieder gut gefüllt.

 

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Und irgendwas schüttelt in großem Stil Raupen von den Bäumen. Seltsame Strategie, von den kleinen grünen Dingern?!

 

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Auch in solchen Pfützen liegen sie zu Hunderten und ärgern sich, dass sie nicht schwimmen können.

 

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Der Lars ärgert sich gar nicht, der schläft lieber wieder mal ein bisschen.

 

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Juhu, so langsam geht es wieder in die Berge!

 

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Eine schöne Richtung!

 

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Und super Skandinavien-Lichtstimmung.

 

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Was für ein nettes Pfadchen.

 

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Und sogar die Brücke liegt schon am rechten Platz (ein bisschen weiter unten scheint der betroffene Bach aber auch ohne Brücke ganz gut passierbar zu sein).

 

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Kleine Kraxeleinlagen sorgen für Abwechslung.

 

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Und Schnee sorgt alsbald für alpines Ambiente.

 

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Auch Berge und Beleuchtung lassen wirklich nichts zu wünschen übrig hier.

 

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Da braucht der Lars gleich einen ganz großen Stock!

 

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Das ist aber auch schön schön schön hier!

 

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Auch den Lars spornt die schöne Gegend sehr zum Laufen an.

 

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Und zum 'klettern'.

 

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Auch die Frieda ist gut zu Fuß.

 

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Hier muss man aber auch gut zu Fuß sein - an der Stelle ist ein Teil der Familie, die am Tag vor uns von der Gammelsetra aus hier langgekommen ist (nette Norwegen-Franzosen) sanft den Hang hinuntergerutscht (nichts passiert, wir haben sie später alle heil wieder getroffen).

 

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Am Ende dieses Sees wartet die nächste Hütte!

 

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Eine extra-kleine Hütte dieses Mal. (Deswegen war es auch ziemlich sinnvoll, nicht gleichzeitig mit der anderen Familie hier vorbeizukommen! Abgesehen vom Schneesturm am Vortrag.)

 

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Lars ist zuerst da, in der Loennechenbua.

 

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Selbst die Aussicht auf Schokolade kann Frieda nicht wachhalten.

 

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Nach gut einer Stunde haben wir den Fehler begangen, sie vom Mittagschlaf zu wecken - wir hätten sie durchschlafen lassen sollen!

 

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Abendgestaltung auf engstem Raum.

 

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Schnee-See. Sommerurlaub, Juhuu!

 

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Sommerurlaub, die zweite: 22-Uhr-Sonne.

 

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Das Alternativ-Steinmännchen. Ähnlich hart (siehe die Schaufel).

 

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Nachwuchsholzfäller.

 

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Lars ist den Pinguinen auf der Spur. Aber, wo ist er?

 

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Einmal komplett ins Wasser geplumst, am abrupten Ende der Pinguinsuche.

 

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Wäschetrockner.

 

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Als alle wieder getrocknet sind, machen wir uns erneut auf den Weg.

 

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Manchmal legt der Schnee interessante Hindernisse in den Weg.

 

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Manchmal macht er auch praktische Rutschbahnen.

 

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Touristin mit Aussichtsplatz.

 

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Das hier ist ein Riesen-Steinmann (mehrere Meter breit!) ...

 

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... und dies hier ein ganz kleiner.

 

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Über den Fluss im nächsten Tal führt eine hübsch natürliche Art Übergang.

 

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Genau richtig für Spaziergänger!

 

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Energie tanken beim Papa. (Wir hätten sie wirklich nicht wecken sollen gestern Abend.)

 

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Wird das nicht kalt am Po? Macht nichts, es gilt einen Wanderstock zu erforschen.

 

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Das nenne ich Weite. Warum gefällt es uns im Dovrefjell so viel besser noch als auf der Fjordruta? Frieda und Lars nehmen's hier zum Anlass, gleich im Duett zu singen. Oder war es doch eher eine Konkurrenz?

 

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Jetzt geht es nur noch über diese Ebene und dahinter den Hügel runter zur Hütte. Nur noch?!

 

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Lars hält sich an unserer "Musik" fest. Wir haben im Urlaub unter anderem "Das Wandern ist des Müller Lust" auswendig gelernt.

 

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Outdoor-Fotoshooting.

 

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Tobi plant unter erschwerten Bedingungen, wie es eigentlich für uns weiter geht - wenn wir die nächste Hütter erreicht haben, müssen wir Entscheidungen treffen, z. B. wann und wie wir nach Schweden kommen.

 

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Lars testet die Weichheit des Untergrunds und erfreut sich an Moosen und Flechten. Sein (wohl vom Hüttenleben abgeschautes) Spiel hier eben gerade: "Feuer machen!" (wiederholt er minutenlang, während er Brennmaterial zusammensammelt)

 

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Nicht mehr weit bis zu unserem heutigen Etappenziel - der Åmotdalshytta.

 

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Die Kinder spielen Mücken, denn wir sind bekanntlich gerade durch einen Schwarm - zum Glück noch nicht stechender - Mücken hindurchgewandert.

 

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Der Lars muss nur noch jedes Wasserloch am Weg untersuchen. Tobi und Lars kommen so recht langsam voran, ABER der Lars läuft richtig lange und weit allein. Bis hin zur Hütte ...

 

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... in der Frieda und Diana schon mal mit dem Essen kochen begonnen haben. Auch die französische Familie ist wieder da.

 

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Überall Sonne, nur am Gipfel Wolken. Das entspricht auch unseren letzten Erfahrungen mit diesen Bergen um Snøhetta.

 

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Obwohl die letzte Etappe zwar langwierig, aber eigentlich kurz war, beginnen die Kinder gleich nach dem Aufstehen damit, sich Betten oder Sofas zu bauen.

 

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Dieser Löffel ist der eigentliche Grund warum wir "zufällig" wieder ins Dovrefjell gekommen sind. Es handelt sich um Tobis Lieblingslöffel, den Diana beim letzten Aufenthalt 2014 in dieser Hütte liegen gelassen hatte. Tobis erster Gang zur Besteckschublade endete mit einer Wiedervereinigung.

 

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Spannende häusliche Tätigkeiten: Dosenzerkleinern. Eine Art Live-Fernsehen für die faszinierten Kinderchen.

 

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Nach längerem Hin und Her entscheiden wir uns gegen einen Pausetag und fürs Weiterwandern - das Wetter ist einfach ideal und soll schlechter werden.

 

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Romantisch.

 

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Lars Interesse am Laufen wird stärker. Tobi und Lars gehen immer so lange der Lars Lust hat und holen Frieda und Diana wieder ein, sobald der Lars in der Kraxe "schläfen" muss.

 

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Die Herausforderung heute: Um die 1000 Höhenmeter überwinden. (Dabei gehen wir am Gipfel von Snøhetta vorbei.) Man beachte die außergewöhnliche (außerirdische) Wolkenformation über uns.

 

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Steine sind praktisches Spielzeug. Sie können fast alles sein - sogar Süßigkeiten!

 

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Der besagte Gipfel, den wir dieses Mal auslassen (Siehe unsere Erfahrungen Norwegen 2014). Trotzdem erreichen wir bei dieser Etappe den höchsten Punkt unseres gesamten Urlaubs mit 1720 m.

 

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Der Blick zur Reinheim-Hütte. 2014 waren wir auch schon mal dort.

 

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Woher kommen wir und wohin gehen wir? An dieser Stelle entscheiden wir uns gegen Reinheim und gehen weiter ... (Eine SMS aus Schweden beeinflußt unsere Entscheidung.)

 

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Die vielen Höhenmeter überwindet Frieda ganz unproblematisch, während sie mit Diana mindestens hundert Mal Rumpelstilzchen in verteilten Rollen "durchgeht".

 

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Wunderschöne endlose Granit-Platten-Landschaft.

 

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Platten hochlaufen geht schon ganz nebenher, Frieda ist offensichtlich mit anderen Dingen beschäftigt.

 

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Wunderschöne Aussicht, rechts am Horizont entlang der Normalweg zum Gipfel. Dafür wird es hier oben unvermittelt windig.

 

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Wir suchen uns einen windgeschützten Platz für unsere Pause (auch keine Mücken).

 

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Letztes Resteessen.

 

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Mittagsschlaf.

 

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Besteigung unseres Windschutzes - obwohl Tobi nur dort sitzt, weil er dort Empfang hat und unseren Urlaubsabschluss noch weiter plant.

 

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Ein Fundstück mit stolzer Finderin.

 

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Schneefelder motivieren den Lars immer, auf das Aussteigen aus der Kraxe zu bestehen.

 

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Jetzt heißt es aber auch Weiterlaufen, wenn das Schneefeld vorbei ist. Aber nein, der Lars bestimmt: "Pause machen!" und setzt sich erst einmal.

 

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Unser Ziel ist in Sicht: Snøheim. Letzte Wanderetappe des ganzen Urlaubs.

 

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Diana ist zum ersten Mal in einer bewirtschafteten norwegischen Hütte - Zivilisationsschock. Tobi schwärmt schon jetzt vom Frühsücksbuffet. Und Frieda weiß: "Das ist eine Hütte, in der wir nicht selber kochen."

 

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So sieht die Hütte aus der Nähe aus.

 

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Abendlicher Blick aufs Bergpanorama.

 

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Kuschelmorgen - irgendwie muss man die Kinder ruhig halten, bis die Nachtruhe offiziell vorbei ist.

 

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Findet den Lars!

 

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Wir fahren mit dem Bus von Snøheim nach Hjerkinn und sehen aus dem Fenster noch die versprochenen Moschusochsen (ganze neun Stück) sowie Steinschafe (eine optische Täuschung) und richtige Schafe.

 

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Wir warten auf den Zug am Bahnhof Hjerkinn. Und unsere Kinder haben Bewegungsdrang.

 

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Blick aus dem Zug auf die Hügel auf der Rondane-Seite.

 

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Schade, dass wir nur sehr kurz in diesem Zug sind. Das Kinder-Spieleland-Abteil ist traumhaft - für Eltern und Kinder.

 

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Umsteigen in Dombås, der Zug war für den restlichen Weg nach Süden leider schon voll (spontanes Buchen ist hier zu dieser Jahreszeit schwierig). Wir haben einige Stunden Zeit, bis unser Bus kommt.

 

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Diese Zeit nutzen wir für ein ausführliches Picknik neben dem Coop (wobei wir auch den netten Franzosen wieder begegnen!) ...

 

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... und dafür, den Trollen näher zu kommen.

 

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Baumkletterin Frieda zeigt, was sie kann.

 

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Unser Bus ist perfekt ausgestattet mit Kleinkindsitzplatz für Lars. (Das ist in Norwegen und Schweden weitverbreitet.)

 

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Reisepause im Hostel in Lillehammer. Frieda schläft selbstverständlich oben im Hochbett.

 

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Tobi macht einen Einkaufsausflug.

 

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Während die anderen die Spielsachen ausprobieren im Aufenthaltsraum des Hostels.

 

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Zum Glück ist das Hostel genau am Bahnhof (Hier der Blick aus dem Fenster), denn der Zug fährt schon kurz nach 6 Uhr. Unsere abendteuerliche Reise nach Schweden kann beginnen.

 

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Da fällt das Aufstehen schon mal schwer. Sogar Giraffi (ein SAS-Geschenk) hat keine Lust, wach zu werden.

 

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Umsteigen zuerst in Oslo, dann in Kristinehamn in den Fernbus.

 

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Kein Kindersitz, aber Luxusledersitze überraschen uns im Fernbus nach Örebro.

 

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Und dann noch ein Mal "Stadtbus" fahren, denn Ida und Jakob erwarten uns in Lunger. Lars muss sowieso noch ausschlafen.

 

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Das ist jetzt aber wirklich Sommerurlaub.

 

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Auf der Jagd nach Smultron (Walderdbeeren).

 

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Badespaß am Strand von Hjälmaren.

 

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Für uns ist Lunger immer noch einer der schönsten Orte in Schweden ...

 

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... und ein großes Glück.

 

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Lars Frechdachs sammelt fast reife Johannisbeeren.

 

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Schlaflager in der Gartenhütte.

 

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Endlich mal wieder Zeit mit meinem Patenkind.

 

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Ortswechsel: Auf nach Örebro City.

 

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Dort entdecken wir, dass Steine die idealen Spielplätze sind. Man kann da hüpfen ...

 

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... und hüpfen

 

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... und hüpfen.

 

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Der tollste Spielplatz-Stein ist allerdings dieser hier.

 

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Örebro must have 1: Hjälmaren Spazierengehen.

 

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Örebro must have 2: Aussicht vom Swampen.

 

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Örebro must have 3: Open Art (glücklicher Zufall)

 

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Örebro must have 4: Myrona (Second Hand Shop)

 

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Örebro must have 5: Eklundavägen

 

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Tschüß Örebro! Mit dem Fernbus nach Stockholm Arlanda.

 

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Kurz noch Spielen auf dem Flughafen von Stockholm.

 

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Und schon sind wir in Dresden und ernten reife Johannisbeeren,

 

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... machen Waldspaziergänge in der Heide (und ernten da Himbeeren)

 

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... und feieren den 80sten Geburtstag von Dianas Opa.

 

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Zuletzt nur noch 9 Stunden Zug fahren bis zurück nach Radolfzell.

 

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